Das Haus

Die meisten Fanø-Häuser hatten den Wohnteil im östlichen Teil des Hauses und den Stall im westlichen Teil eingerichtet. Im Küchengarten baute man viele verschiedene Gemüse an. Zum Haus gehörte auch sechs kleine Landstücke. Als die Landstucke verteilt wurden, bekam man wegen der sehr verschiedenen Bodenqualität mehrere ganz kleine Stücke, damit alle sowohl gute als auch schlechte Felder erhielten.

Zusammen mit etwas Land außerhalb der Stadt, einer Kuh, einigen Schafen und Hühnern samt vielleicht einem Schwein waren die meisten Familien Selbstversorger. Jeden Morgen wurden die Kühe von dem Kuhhirten auf die Weide getrieben und kamen dann am Abend wieder zurück um gemolken zu werden. Die Schafe waren in den Dünen angepflockt. Wenn der erste Schnee fiel, kamen die Tiere in den Stall zurück.

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